Die Künstler Isabelle Faragallah und Miguel H. Graetzer verbanden zu Ihrer Ausstellung den Waggon mit dem Flussufer und umstehenden
Bäumen. In den Waggon führte ein roter Faden, der
symbolisch das weibliche Element in den Innenraum einführt.
In
den gegenübergestellten Bildern der Künstler selbst wird eine
Auseinandersetzung von Männlichkeit zugeordneten
Ordnungstrukturen und einem weiblichen Prinzip des Chaos
inszeniert.
Frank Flaskämper zeigte eine Fotodokumentation über die von ihm entworfene, damals noch im Bau befindliche Doppelhelix-Skulptur am Ende des Kulturgleises, welche im Mai 2010 fertiggestellt wurde.
Die Städel-Absolventin Kerstin Lichtblau zeigte eine Installation mit Bildern, Shirts und Siebdrucken.
Der Waggon wurde zur wunderbaren Welt der Augenmächen.
Die Hfg-Absolventin und selbstständige Illustratorin Dina Rautenberg zeigte eine Auswahl ihrer Nähbilder, in denen die Künstlerin den freien Strich der Zeichnung mit dem stofflichen Charakter von Garn und Faden verbindet.