Freitag, 22. November 2013

Lena Sperlin

Die Of­fen­ba­cher Künst­le­rin Lena Sper­lin zeigte eine Aus­wahl ihrer Ge­mäl­de aus den letz­ten Jah­ren: Far­ben­rei­che und aus­drucks­star­ke Fan­ta­sie­wel­ten, die oft und öfter über­malt und wie­der über­malt wer­den – und so immer jün­ger wer­den, je län­ger sie den Lau­nen und Far­ben der Künst­le­rin aus­ge­setzt sind.






Freitag, 23. August 2013

MINE (Spinellli Spinoso) „ …bis einer heult“

Scha­blo­nen­sprüh­zeugs vom auf­stre­ben­den Lo­kal­pa­trio­ten MINE (Spinellli Spinoso) .

Die Ver­nis­sa­ge unter dem Motto „Po­pu­lar­Art“ zeigte ein Mash-​up aus Vi­de­o­spiel-​ und Film­re­fe­ren­zen, ge­mischt mit Iko­nen aus der sub­ur­ba­nen Groß­stadt­kul­tur…


Freitag, 26. April 2013

Milan Rai - Schmetterlinge

Schmet­ter­lin­ge vom Dach der Welt am Main­ufer

Im Rah­men der Kunst­an­sich­ten 2013 (Of­fen­bachs lan­ges Wo­chen­en­de der Kunst) kamen Schmet­ter­lin­ge aus Nepal an den Main ge­flo­gen. Mit­ge­bracht wer­den sie vom Künst­ler Milan Rai, der im Hi­ma­la­ya-​Kö­nig­reich be­gann Schmet­ter­lin­ge als Sym­bol mensch­li­cher Wün­sche und Träu­me an Ge­bäu­de und Bäume zu hef­ten.

Über das In­ter­net ent­deck­ten Künst­ler und In­ter­es­sier­te das Pro­jekt und be­gan­nen die Ak­ti­on in an­de­ren Län­dern fort­zu­set­zen. So ging es auch der Of­fen­ba­cher Künst­le­rin Tat­ja­na Ma­ti­ja­se­vic, die Rai spon­tan an­schrieb. Zu­sam­men mit Georg Klein vom Wag­gon am Kul­tur­gleis be­schloss sie, die Schmet­ter­lin­ge zu den Kunst­an­sich­ten ans Main­ufer zu holen.





Sonntag, 10. März 2013

Anouk Trujillo - „Geschichten in Gesichtern“

Die Bil­der der 12-​jäh­ri­gen Anouk Tru­jil­lo sind, nun, ein­fach be­zau­bernd und funk­tio­nie­ren auch ohne tie­fen­her­me­neu­ti­sche In­ter­pre­ta­ti­on. In ihrer Di­rekt­heit oft über­ra­schend, er­zeu­gen sie vor allem ein gutes Ge­fühl – und of­fen­ba­ren einen Humor, den man von Mäd­chen ihres Al­ters eher nicht er­war­tet.

Sonntag, 21. Oktober 2012

Bea Dietz "Dia de los muertos"

 Dia de los mu­er­tos (der Tag der Toten) ist ein me­xi­ka­ni­sches Volks­fest, wel­ches seine Ur­sprün­ge ver­mut­lich in einer Ver­mi­schung az­te­ki­scher, in­dia­ni­scher und christ­li­cher Ele­men­te hat.

Wie man an die­sem far­ben­fro­hen, fröh­lich ge­stal­te­ten Fest er­kennt, haben die Me­xi­ka­ner ein un­ver­krampf­tes Ver­hält­nis zum Tod und fei­ern es ein­mal im Jahr ge­mein­sam mit Ihren Ver­stor­be­nen und pfle­gen so wei­ter­hin ein lie­be­vol­les Ver­hält­nis zu ihnen. Diese Fest mit sei­ner Sym­bo­lik und sei­nen bun­ten Far­ben in­spi­rier­te die Künst­le­rin Bea Dietz zu ver­schie­de­nen Fo­to­se­ri­en und Zeichnungen.
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Modelle für die später überarbeitete und übermalte Fotoserie waren:
Anita Hen­schel, Clau­dia Ge­or­gi und Frau­ke Meves

Blog von Bea:  http://beedieblog.blogspot.de/





La Catrina ist eine Skulptur, die symbolisch
für den Tag der Toten geworden ist

Im Glauben der Mexikaner
sind die Schmetterlinge
Träger der Seelen der Verstorbenen.

Was noch zu sagen bleibt:

Unzählbar ist der Seelen Schaar,
die einst an Staub gefesselt war,
die, nun entfesselt, unsre Welt
nicht mehr in ihren Schranken hält.


(Auszug aus der Geisterwelt von August Hermann Niemeyer)




Daniel Zero und Baron Samedi

Sibylle & Yvette

Donnerstag, 9. August 2012

Nico Hauser (Ausstellung zur Geschichte der Offenbacher Hafenbahn)

 Nico Hau­ser gestaltete die Fo­to-​Aus­stel­lung zur Geschichte der Offenbacher Hafenbahn und hielt hierzu auch einen klei­nen Vor­trag mit Wis­sens­wer­tem und An­ek­do­ten aus der Ge­schich­te der Ha­fen-​ und In­dus­trie­bahn, die ja be­kannt­lich frü­her am Stand­ort des Wag­gons ent­lang­fuhr. Außer span­nen­den „Frü­her – Heute“– Ver­gleichs-​Fo­tos (die meist die­sel­ben Stel­len am Main zei­gen) prä­sen­tierte Nico auch ein paar span­nen­de Er­leb­nis­se von sei­nen ar­chäo­lo­gi­schen Ex­pe­di­tio­nen nach Of­fen­bach, die er zur Vor­be­rei­tung der Aus­stel­lung ge­macht hat.




Donnerstag, 5. Juli 2012

Natalie Gray - "you me + e.t.“

Dies­mal be­son­ders span­nend, weil es ein Pro­jekt zum selbst be­tei­li­gen ist. Zur Ver­nis­sa­ge, aber auch in den Wo­chen dar­auf, kann jeder ein Bild von je­man­dem den sie/er super fin­det mit­brin­gen, das dann in eine große Col­la­ge ein­ge­baut wird.
Hof­fent­lich schon zur Er­öff­nung und in der Fol­ge­zeit dürf­te sich damit ein Ge­samt­bild der per­sön­lich per­so­nel­len Likes aller Wag­gon­be­su­cher er­ge­ben.